Maschinenfabrik von Emil Kessler

Allgemeines

FirmennameMaschinenfabrik von Emil Kessler
OrtssitzKarlsruhe (Baden)
AnmerkungenBis 1842 "Maschinenfabrik Kessler & Martiensen"; ab 1848: "Maschinenfabrik Karlsruhe" (s.d.)
Quellenangaben[Slezak: Lokomotivfabriken Europas (1962) 7]




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
1842 Austritt von Martiensen
1842 Umfirmierung aus Maschinenfabrik von Kessler & Martiensen
1845-1846 Karl Ehmann ist 1845/46 ausbildungshalber in den technischen Büros der Maschinenfabriken Kessler und Maffei tätig
1847 Umfirmierung in Maschinenfabrik Karlsruhe und Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (1847/48)
12.12.1848 Die von Hartmann & Lindt in Heidelberg gebaute Lokomotive kommt nach einem Umbau durch Kessler (verlängerter Rundkessel, neue Zylinder, Steuerung und Treibradsatz) in Betrieb.
1851 Kessler liquidiert sein Karlsruher Werk mit erheblichen Opfern und übersiedelt endgültig nach Esslingen.




Produkte

Produkt ab Bem. bis Bem. Kommentar
Lokomotiven 1842 Beginn (ex Kessler & Martiensen) 1847 Ende (--> Mf Karlsruhe) 01.07.1843: Umfirmierung




Produktionszahlen

Zeitraum Produkt Menge Einheit
1841 1851 Dampflokomotiven 177   Stück
1852 1928 Lokomotiven 2369   Stück




Firmen-Änderungen, Zusammenschüsse, Teilungen, Beteiligungen


Zeit = 1: Zeitpunkt unbekannt

Zeit Bezug Abfolge andere Firma Kommentar
1842 Umbenennung zuvor Maschinenfabrik von Emil Kessler & Theodor Martiensen Kessler&Martiensen --> Kessler [Slezak: Lokomotivfabriken Europas (1962)]
1848 Umbenennung danach Maschinenfabrik und Eisengießerei Darmstadt Kessler --> Maschinenfabr. Karlsruhe [Slezak: Lokomotivfabriken Europas (1962)]