Zeit |
Ereignis |
1849 |
Gegründet als Optisches Institut von C. Kellner, wo hauptsächlich Mikroskope und Teleskope gebaut wurden |
1864 |
Ernst Leitz tritt ein |
1869 |
Ernst Leitz führt das Unternehmen allein |
1884 |
Lieferung einer Lilienthal-Dampfmaschine durch G. Kuhn, Stuttgart-Berg. |
1907 |
Lieferung einer Dampfmaschine durch A. Borsig |
1912 |
Die erste Mechau-Kinomaschine wird in einem Wetzlarer Kino in Betrieb genommen (Probebetrieb über 9 Jahre) |
1913 |
Bau von Binokularmikroskopen |
1913 |
Die Leitz-Cameras werden von Oskar Barnack entwickelt. Dieser tat sich mit den damaligen Plattenkameras schwer und baute eine Kamera für 35-mm-Kinofilmen (doppeltes Format) |
13.10.1921 |
Die erste Mechau-Kinomaschine wird in Münster (Westf) der Allgemeinheit übergeben |
1923 |
Die Leica geht in Produktion [Mannheimer Morgen, 24.12.1994] |
1925 |
Bau von Leitz-Cameras [lt. Brockhaus] |
04.1925 |
Die kleine Leica sorgt auf der Leipziger Frühjahrsmesse für Aufsehen |
1929 |
Die Produktion im Kinowerk Rastatt wird aufgeben |
1936 |
Oskar Barnack stirbt |
1941 |
Walter Zapp flieht mit dem Holzmodell der Ur-Minox in den Westen. Nach dem Krieg folgt er Richard Jürgens zur Firma Leitz nach Wetzlar. Sie schließen sich mit dem Zigarrenkonzern "Rinn & Cloos" als Finanzgeber zusammen, um ein überarbeitetes Modell der Kamera zu produzieren: Die "Minox A" (aus Aluminium). |
1978 |
Die Jahre der Umstrukturierung beginnen |
1978 |
Beginn des Übergangs auf die Wild-Leitz-Holding des Industriellen-Clans Schmidheiny aus der Schweiz über die Wild, Heerbrugg |