Wiener Lokomotivfabriks-Aktien-Gesellschaft

Allgemeines

FirmennameWiener Lokomotivfabriks-Aktien-Gesellschaft
OrtssitzWien
OrtsteilFloridsdorf
StraßeBrünner Str. 57
Art des UnternehmensLokomotivfabrik
AnmerkungenIm XXI./141 Bezirk (seit Floridsdorf am 28.12.1904 zu Wien eingemeindet wurde). Auch: "Wiener Lokomotivfabiks-A.-G.". ab 1958 zu "Simmering-Graz-Pauker AG". 1938: "Wiener Locomotivfabrik Aktiengesellschaft"
Quellenangaben[Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855] [Slezak: Lok-Fabr. (1962) 26] [Handbuch Akt.-Ges. (1943) 4653] [Sladek: WLF (Internet)] [Stockklausner: WLF (1982)]




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
06.09.1869 Gründungs-Hauptversammlung. Ing. Bernhard Demmer wird zum Geschäftsführer bestellt, und er übt diese Funktion bis zu seinem Tode 1902 aus. Das Grundkapital war ursprünglich mit 5 Millionen Gulden veranschlagt, doch werden zunächst nur 1,5 Millionen eingezahlt.
02.04.1870 Der Bebauungsplan wird bei der Bezirkshauptmannschaft Korneuburg eingereicht.
06.05.1870 Baugenehmigung und Baubeginn von zwei Werkstättenhallen, einer Gießerei, vier Magazinen, einem Wasserreservoir und Pumpwerk, dem Administrationsgebäude und sieben Arbeiter-Wohnhäusern mit 117 Wohnungen auf der Gemarkung des (am 28.Dezember 1904 zu Wien eingemeindeten) Groß-Jedlersdorf
Frühjahr 1871 Bis zur Geschäftsaufnahme im Frühjahr gelingt es, fünf Bestellung für insgesamt 54 Lokomotiven der Österreichischen Nordwestbahn, der Südbahngesellschaft, der Prag-Duxer Bahn und der Buschtehrader Eisenbahn hereinzubringen.
1871/1874 Das Unternehmen erwirtschaftet in den Jahren 1871 bis 1874 einen Gewinn.
10.02.1871 Die Bezirkshauptmannschaft Korneuburg stellt den Gewerbeschein aus. Er lautet ausschließlich auf den Bau von Lokomotiven. Zum Geschäftsführer im Sinne der Gewerbeordnung wird Ing. Bernhard Demmer bestellt.
10.06.1871 Die ersten Lokomotiven werden ausgeliefert. Die erste ist die C-Güterzuglokomotive Nr. 70 "Humboldt",
bestimmt für die Österreichische Nordwestbahn. Sie hat 1185 mm Treibraddurchmesser, 8 bar Kesseldruck, 1,75 m² Rost- und 137 m² Heizfläche. - Im ersten Betriebsjahr verlassen 17 Lokomotiven das Werk
1872 Im zweiten Betriebsjahr werden 57 Lokomotiven gebaut.
1873 Die erste in der Floridsdorfer Lokomotivfabrik produzierte Schnellzuglokomotive (1 A 1 Bauart) wird ausgeliefert.
1873 Schlechter Geschäftsgang während der Wirtschaftskrise 1873
1874/1877 Die Jahre 1874 bis 1877 schließen mit kräftigen Verlusten ab.
1877 Bis Ende 1877 wird das ursprüngliche Grundkapital von 1,5 Millionen Gulden auf 2.437.500 Gulden erhöht.
1878 Die schlechten Geschäftsergebnisse 1873 und die verlustreichen Jahren 1875 bis 1877 zwingen zu einem Kapitalschnitt und Herabsetzung auf 1.620.000 Gulden
1878 Die wirtschaftlichen Verhältnisse verbessern sich, die Umsätze sind aber bescheiden
1894 Nach dem Entwurf Karl Gölsdorfs und unter der Leitung des Chefkonstrukteurs Max Österreicher konstruiert, verläßt die erste der Zweizylinder-Verbundlokomotiven die Lokomotivfabrik Floridsdorf.
1896 Bau der 1000. Lokomotive / k.k.Stb. Reihe 30 - Betriebsnr. 3002
1902 Direktor Hermann Gussenbauer wird Nachfolger des verstorbenen Bernhard Demmer.
1902 Bernhard Demmer stirbt
1905 Errichtung einer Graugießerei mit einer Leistung von 150 t/Monat
1911/1912 Baubeginn von Elektrolokomotiven
1913/1914 In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieb werden 16 Prozent Dividende erzielt.
1915/1918 Im Ersten Weltkrieb werden 25 Prozent Dividende gezahlt.
1920-1921 Die neue Lokomotivmontagehalle ("neue Montierung") mit Längsaufstellung wird errichtet, die große Produktionserleichterungen bewirkt.
1922 Aufnahme des Baus von Dampfstraßenwalzen
1924/1925 Auftrag der Polnischen Staatsbahn um Umbau von russischen D-Güterzuglokomotiven (Reihe Ow) von Breit- auf Normalspur (Tp 104)
1926 Die "Wiener Lokomotivfabrik" erwirbt die Löffler'schen Hochdruckpatente.
1926 Aufnahme des Baus stationärer Kesselanlagen
1927 Aufnahme der Fabrikation von Motorstraßenwalzen
12.1929 Übertragung des Vermögens der StEG-Fabrik ohne Grundstücke und Gebäude
1930 Übernahme der "Maschinen-Fabrik der k.k. priv. öst. Staatseisenbahn-Gesellschaft", das Werk wird geschlossen und abgebrochen
1930 Übernahme der "Lokomotivfabrik Georg Krauss & Comp. Actien-Gesellschaft, Linz", das Werk wird geschlossen und das Gelände an die Stadt Linz verkauft
1930 Übernahme der "Actien-Gesellschaft der Lokomotivfabrik vorm. G. Sigl, Wiener Neustadt" das Werk wird stillgelegt, damit ist Floridsdorf die einzige Lokomotivfabrik Österreichs
1930 Die Maschinen, Werkzeuge und Vorräte der Lokomotiv- und Maschinenbau-Abteilung der "Staats-Eisenbahn-Gesellschaft" und die Anlagen und Vorräte der Krauss-Lokomotivfabrik in Linz gehen an die Gesellschaft über.
1930 Die Lokomotivfabrik Sigl in Wiener Neustadt wird durch Fusion übernommen.
1932 Nach der Fusion mit den drei österreichischen Lokomotivfabriken wird das Kapital auf 7,5 Millionen Schilling festgelegt.
01.07.1938 bis 31.12.1938 Der nach einigen Krisenjahren mit dem Umbruch in Österreich 1938 eingeleitete Aufschwung setzt sich fort. Die Aktienmajorität geht auf die "Henschel & Sohn G. m. b. H.", Kassel, über. Der von der Henschel & Sohn G m. b. H., Kassel, auf dem vorhandenen Grundbesitz und in den Gebäuden des Werkes Wiener Neustadt aufgebaute Betrieb wird planmäßig Dezember 1939, rückwirkend auf den 1. September 1939, zum Gegenwert von RM 5.000.000,00 käuflich erworben (wozu das Grundkapital um Reichsmark 5.000.000,00 erhöht wird).
1939 Ausgliederung des Baus von Tendern in ein neu erbautes Werk auf dem Gelände der ehemaligen Lokomotivfabrik Sigl als "Rax-Werke G.m.b.H."
23.03.1939 Lt. Hauptversammlung vom 23. März 1939 wird die Satzung dem deutschen Aktiengesetz angepaßt und neu gefaßt.
12.1939 Das Kapital wird auf 14 Millionen Reichsmark (so bis 1945) festgelegt.
1942 Bemerkungen zum Abschluß per 31. Dezember 1942: Das abgelaufene Geschäftsjahr stellte an das Unternehmen außergewöhnliche Anforderungen, die den vollen Einsatz aller Werkstätten und Einrichtungen erforderten.
23.07.1943 Letzte ordentliche Hauptversammlung bis 1943/44
13.10.1944 Bombenangriff. Unter anderem die Direktorenvilla wird zerstört.
09.03.1945 Als letzte im Krieg gebaute Lokomotive verläßt die 42 2579 das Werk
04.1945 Die Demontage des Werks beginnt.
01.06.1945 bis 31.12.1955 Von 1945 bis 1955 unter Sowietischer Verwaltung, danach im Besitz der Republik Österreich
06.1945 Die Arbeit im im demontierten Werk wird wieder aufgenommen. Es wurden insbes. für die Sowjetunion und deren befreundete Länder Produkte wie Dreitrommel-Seilwinden, Bauwinden, Zentralheizkessel, Fahrgestelle für Eisenbahn-Drehkräne, Dampframmen, hydraulische Pressen, hergestellt.
10.1945 Die Lokomotive 42 2701 wird unter schwierigen Bedingungen fertiggestellt.
1953 Der Lokomotivbau wird wieder aufgenommen: Man fertigt für Indien Ersatzkessel und Lokomotiven.
13.08.1955 Das Werk wird von der sowjetischen Verwaltung an die neu bestellten öffentlichen Verwalter übergeben. Die Auftragslage ist gut, und mit 1500 Beschäftigten erreicht das Werk seinen Nachkriegs-Höhepunkt. Die Drehgestelle für die von Henschel gebauten Diesellokomotiven "ÖBB 2050" werden im Floridsdorfer Werk gebaut.
1958 Bau der letzten Dampflok - Fabriknr. 17856 / Indian Railways - Breitspur-Pacific
14.02.1958 Beschluß der Hauptversammlung zum Übergang auf die Simmering-Graz-Pauker AG
19.09.1969 Ablieferung der letzten Lokomotive, Fabrik-Nr. 18381 / ÖBB 1042.540. - Insgesamt wurden 6043 Lokomotiven in Floridsdorf erbaut, davon 5548 Dampfloks. Dann Schließung des Werkes, der Diesellokbau wird nach Simmering, der Elektrolokbau nach Graz verlagert.




Produkte

Produkt ab Bem. bis Bem. Kommentar
dieselelektrische Lokomotiven 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855] 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  
Dampf- und Motor-Straßenwalzen 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855] 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  
Dampflokomotiven aller Art 1871 Beginn 1958 Ende (Umfirmierung --> SGP)  
Dampfwalzen 1922 Beginn 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  
Hochdruck-Speicherlokomotiven 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855] 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  
Höchstdruck-Speicheranlagn 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855] 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  
mechanische Teile für elektrische Lokomotiven 1911 Beginn 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  
Stahlkessel 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855] 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  
Stahlkessel 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855] 1939 [Maschinenindustrie Dt Reich (1939/40) 855]  




Betriebene Dampfmaschinen

Bezeichnung Bauzeit Hersteller
Dampfmaschine 1898 Erste Brünner Maschinenfabriks-Gesellschaft




Allgemeines

ZEIT1943
THEMAOrgane und Kapital der Gesellschaft
TEXTVorstand: Fritz Nölle, Wien. Aufsichtsrat: Oscar R. Henschel, Kassel, Vorsitzer; Bergassessor Landrat a. D. Wilhelm Tengelmann, Herne (Westf.), stellv. Vorsitzer; Direktor Dr. jur. Rudolf A. Fleischer, Kassel; Direktor Dr. Ludwig Fritscher, Wien; Direktor Dr.-Ing. Fritz Hinz, Kassel; Ing. Friedrich Kresta, Wien; Dipl.-Ing. Paul Mauck, Wien; Dr. Eduard von Nicolai, Wien; Generaldirektor a. D. Dipl.-Ing. Ernst Prossy, Straß (Steiermark); Richard von Schoeller, Wien; Dr. Gerd Stieler von Heydekampf, Kassel; Dr. Oskar von Waldthausen, Gersfeld (Rhöngeb.). Abschlußprüfer für das Geschäftsjahr 1943: Treuverkehr Deutsche Treuhand-A.-G., Zweigniederlassung Wien. Stimmrecht: Je nom. RM 100,00 Grundkapital 1 Stimme. Reingewinn-Verwendung: Der Reingewinn, der sich nach Vornahme der Abschreibungen, Wertberichtigungen, Rückstellungen und Rücklagen einschließlich der Einstellung in die gesetzliche Rücklage ergibt, wird an die Aktionäre verteilt, wenn nicht die Hauptversammlung anders bestimmt. Geschäftsjahr: 1. Januar bis 31. Dezember. Grundkapital: nom. RM 14.000.000,00 Stammaktien in 90 000 Stücken zu je RM 100,00 (Nr. 1-90 000), 5 000 Stücken zu je RM 1.000,00 (Nr. 1-5000). Großaktionär: Henschel & Sohn G. m. b. H., Kassel (Mehrheit).
QUELLE[Handbuch Akt.-Ges. (1943) 4653]


THEMAZweck und Gegenstand des Unternehmens (Organe und Kapital der Gesellschaft)
TEXTGegenstand des Unternehmens: Herstellung und Vertrieb von Lokomotiven, Gegenständen, die mit dem Lokomotivbau im Zusammenhang stehen, von Kesselanlagen sowie Fahrzeugen und Maschinen aller Art. Die Gesellschaft ist befugt, alle Geschäfte abzuschließen und Maßnahmen zu treffen, die den Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar zu fördern geeignet sind, insbesondere Grundbesitz zu erwerben oder zu veräußern und sich an anderen Unternehmungen zu beteiligen. Fabrikate: Dampflokomotiven aller Art und Größen, insbesondere Hochdruckspeicher - Lokomotiven; mechanische Teile für elektrische Lokomotiven; Dieselelektrische Lokomotiven über 100 PS Leistung; allgemeiner Stabilkesselbau; Höchstdruck-Speicheranlagen; Dampf- und Motor-Straßenwalzen. (Vorstand: Fritz Nölle, Wien. Aufsichtsrat: Oscar R. Henschel, Kassel, Vorsitzer; Bergassessor Landrat a. D. Wilhelm Tengelmann, Herne (Westf.), stellv. Vorsitzer; Direktor Dr. jur. Rudolf A. Fleischer, Kassel; Direktor Dr. Ludwig Fritscher, Wien; Direktor Dr.-Ing. Fritz Hinz, Kassel; Ing. Friedrich Kresta, Wien; Dipl.-Ing. Paul Mauck, Wien; Dr. Eduard von Nicolai, Wien; Generaldirektor a. D. Dipl.-Ing. Ernst Prossy, Straß (Steiermark); Richard von Schoeller, Wien; Dr. Gerd Stieler von Heydekampf, Kassel; Dr. Oskar von Waldthausen, Gersfeld (Rhöngeb.). Abschlußprüfer für das Geschäftsjahr 1943: Treuverkehr Deutsche Treuhand-A.-G., Zweigniederlassung Wien. Stimmrecht: Je nom. RM 100,00 Grundkapital 1 Stimme. Reingewinn-Verwendung: Der Reingewinn, der sich nach Vornahme der Abschreibungen, Wertberichtigungen, Rückstellungen und Rücklagen einschließlich der Einstellung in die gesetzliche Rücklage ergibt, wird an die Aktionäre verteilt, wenn nicht die Hauptversammlung anders bestimmt. Geschäftsjahr: 1. Januar bis 31. Dezember. Grundkapital: nom. RM 14.000.000,00 Stammaktien in 90 000 Stücken zu je RM 100,00 (Nr. 1-90 000), 5 000 Stücken zu je RM 1.000,00 (Nr. 1-5000). Großaktionär: Henschel & Sohn G. m. b. H., Kassel (Mehrheit).)


THEMABesitzverhältnisse (Organe und Kapital der Gesellschaft)
TEXTBesitz- und Betriebsbeschreibung: Werk: Floridsdorf. Anlagen: Eisengießereien, Hammer- und Preßschmiede, Gesenkschmiede, Kesselschmiede, ausgedehnte mechanische Bearbeitungs- und Montagewerkstätten, Elektro- und Autogenschweißereien, Härterei, Material-Vergütungswerkstätten, Werkzeugmachereien, Reparaturwerkstätten, chemische und metallographische Laboratorien; ferner zahlreiche Hilfs- und Nebenbetriebe wie Kraft- und Beförderungsanlagen, schließlich ausgedehnte Lagerräume. Lehrwerkstätten. (Vorstand: Fritz Nölle, Wien. Aufsichtsrat: Oscar R. Henschel, Kassel, Vorsitzer; Bergassessor Landrat a. D. Wilhelm Tengelmann, Herne (Westf.), stellv. Vorsitzer; Direktor Dr. jur. Rudolf A. Fleischer, Kassel; Direktor Dr. Ludwig Fritscher, Wien; Direktor Dr.-Ing. Fritz Hinz, Kassel; Ing. Friedrich Kresta, Wien; Dipl.-Ing. Paul Mauck, Wien; Dr. Eduard von Nicolai, Wien; Generaldirektor a. D. Dipl.-Ing. Ernst Prossy, Straß (Steiermark); Richard von Schoeller, Wien; Dr. Gerd Stieler von Heydekampf, Kassel; Dr. Oskar von Waldthausen, Gersfeld (Rhöngeb.). Abschlußprüfer für das Geschäftsjahr 1943: Treuverkehr Deutsche Treuhand-A.-G., Zweigniederlassung Wien. Stimmrecht: Je nom. RM 100,00 Grundkapital 1 Stimme. Reingewinn-Verwendung: Der Reingewinn, der sich nach Vornahme der Abschreibungen, Wertberichtigungen, Rückstellungen und Rücklagen einschließlich der Einstellung in die gesetzliche Rücklage ergibt, wird an die Aktionäre verteilt, wenn nicht die Hauptversammlung anders bestimmt. Geschäftsjahr: 1. Januar bis 31. Dezember. Grundkapital: nom. RM 14.000.000,00 Stammaktien in 90 000 Stücken zu je RM 100,00 (Nr. 1-90 000), 5 000 Stücken zu je RM 1.000,00 (Nr. 1-5000). Großaktionär: Henschel & Sohn G. m. b. H., Kassel (Mehrheit).)