Zeit |
Ereignis |
1919 |
Das Säge- und Hobelwerk Pressmar wendet sich and das Schultheißenamt Ertingen, da es seine Parkettfabrik in Friedrichshafen und seine Filiale in Egnach aufgeben will. Im Gegensatz zu Friedrichshafen stehen in Ertingen viele und billige Arbeitskräfte zur Verfügung. |
1921 |
Mit dem Bau der Fabrik wird begonnen |
22.05.1922 |
Baugenehmigung für eine 60-PS-Lanz-Lokomobile |
1923 |
Betriebseröffnung |
1926 |
Kauf einer gebrauchten Lokomobile (Hersteller: Assmann & Stockder) |
1936 |
Der Betrieb kann wegen des Konjunkturaufschwungs erweitert werden |
11.1945 |
Nach Teildemontage durch die französische Besatzungsmacht kann der Betrieb wieder mit 27 Arbeitern aufgenommen werden. |
28.11.1950 |
Bestellung einer 250-PS-Lokomobile bei Assmann & Stockder |
1951 |
Lieferung einer Lokomobile von Assmann & Stockder |
27.11.1951 |
Druckprüfung für die 250-PS-Lokomobile bei Assmann & Stockder |
08.01.1953 |
Inbetriebnahme der neuen Lokomobile um 11.00 Uhr |
1958 |
Neben Lang- und Kurzriemenparkett wird ab 1958 auch Mosaikparkett hergestellt. |
1967 |
Einbau einer Vollentstaubungsanlage in Verbindung mit einer Saugzuganlage |
31.05.1982 |
Nach dem Tod von Dieter Pressmar: Gewerbeabmeldung durch den Bruder und 2. Gesellschafter Heinz Pressmar |
11.06.1982 |
Die OHG wird aufgelöst |
17.06.1998 |
Kaminsprengung durch das THW Riedlingen mit 6 kg Ammon-Gelit 3 |
03.1999 |
Heinz Pressmar verstirbt |