Maschinenfabrik der priv. österreich-ungarischen Staatseisenbahn-Gesellschaft

Allgemeines

FirmennameMaschinenfabrik der priv. österreich-ungarischen Staatseisenbahn-Gesellschaft
OrtssitzWien
Art des UnternehmensLokomotivfabrik
AnmerkungenBis 1882: "Maschinenfabrik der k.k. priv. österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft" (s.d.). Bezug zu "Emailwerk und Metallwarenfabrik der Staats-Eisenbahn-Gesellschaft" (s.d.) unbekannt
Quellenangaben[Slezak: Lokomotivfabriken Europas (1962) 26]




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
1837 Erbaut als Reparaturwerkstätte der Wien-Raaber-Eisenbahn durch den Engländer John Haswell (* 20.03.1812, + 09.07.1896)
1840 Umwandlung in ein selbständiges Tochterunternehmen der Wien-Raaber-Eisenbahn als "Maschinenfabrik der Wien-Raaber-Eisenbahn" unter der Leitung von John Haswell und Aufnahme des Lokomotivbaus, erste Lokomotive "Wien"
1855 Umfirmierung in "Maschinen-Fabrik der k.k. priv. österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft, Wien"
1870 Bau der 1000. Lokomotive
1882 Umfirmierung in "Maschinen-Fabrik der k.k. priv. österreichisch-ungarischen Staatseisenbahn-Gesellschaft, Wien"
1888 Bau der 2000. Lokomotive, bestimmt für die Sicilianische Eisenbahn




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Lokomotiven 1882 Beginn (Umfirmierung) 1929 Ende