Hofherr-Schrantz-Clayton-Shuttleworth - Ungarische Maschinenwerke AG

Allgemeines

FirmennameHofherr-Schrantz-Clayton-Shuttleworth - Ungarische Maschinenwerke AG
OrtssitzBudapest
Art des UnternehmensMaschinenfabrik
Anmerkungen[Gündling]: in Kispest (in keinem Verzeichnis)
Quellenangaben[Gündling: Dampfmaschinen-Herstellerverzeichnis]




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
1869 Gegründet in Wien durch den in Deutschland geborenen Mathias (M ty s) Hofherr (* 1829), der zuvor Geschäftsführer des 1857 gegründeten Wiener Zweigwerks der Firma "Clayton & Shuttleworth, Lincoln" war, als "Hofherr & Co., Wien", zunächst Bau von Mähmaschinen
1881 Aufnahme von Janos Schrantz als Teilhaber und Umwandlung in eine Aktiengesellschaft als "Hofherr & Schrantz Actiengesellschaft, Wien"
1885 Aufnahme des Baus fahrbarer Lokomobilen um 1885
1888 Eröffnung eines Zweigwerks in Budapest
1898 Ablieferung der 10.000. Dreschmaschine
1900 Verlegung des Firmensitzes nach Budapest, Wien wird Filiale, ein weiteres Zweigwerk entsteht in Kispest bei Budapest
1908 Umwandlung der Filiale Kispest in eine eigenständige Aktiengesellschaft als "Hofherr & Schrantz - Ungarische Maschinenwerke Actiengesellschaft, Kispest"
1912 Zum 1. Januar Erwerb der Filialen Wien und Budapest der "Clayton & Shuttleworth Ltd.", Umfirmierung in "Hofherr-Schrantz-Clayton-Shuttleworth - Landwirtschaftliche Maschinen- Fabrik A.-G., Wien und Budapest"
1916 Aufnahme des Baus von Dampfpflügen, welche von den Straßenlok abgeleitet waren
1919 Die beiden Schwesterfirmen werden wieder vereinigt, Firmensitz ist nunmehr Kispest
1938 Übernahme der Aktienmehrheit durch die "Heinrich Lanz A.G., Mannheim"
1948 Im März verstaatlicht als "Traktorenfabrik Roter Stern, Kispest"




Produkte

Produkt ab Bem. bis Bem. Kommentar
Benzinmotore          
Dreschmaschinen          
Lokomobilen          
Straßenlokomotiven          
Traktoren