E. B. Wilson & Co., Railway Foundry

Allgemeines

FirmennameE. B. Wilson & Co., Railway Foundry
OrtssitzLeeds (Yorkshire)
Art des UnternehmensMaschinenfabrik
AnmerkungenBis 1847 "Fenton, Craven and Co." (s.d.).
Quellenangaben[Slezak: Lokomotivfabriken Europas (1961) 22] [Amtl. Bericht Ausstellung 1851 (1852) 496] http://www.gracesguide.co.uk/E._B._Wilson_and_Co




Unternehmensgeschichte

Zeit Ereignis
1842 Gegr├╝ndet als Lokomotivfabrik "Shephard & Todd 'Railway Foundry'", Leeds mit Charles Todd als Teilhaber, der zuvor Teilhaber der Firma "Todd, Kitson & Laird, Leeds" war
1846 Umfirmierung in "Fenton, Carven & Co. 'Railway Foundry"
1847 Umfirmierung aus "Fenton, Carven & Co." in "E.B. Wilson & Co. 'Railway Foundry'". James Fenton bleibt Betriebsleiter.
1849 Im Auftrag der Firma "Ransomes & May 'Orwell Works'", Ipswich, wird die erste selbstfahrende Lokomobile der Welt erbaut
1856 Schwierigkeiten mit den f├╝hrenden Anteilseignern veranlassen Edward Wilson, die Railway Foundry zu verlassen, und Alexander Campbell (sp├Ąter der Gr├╝nder von "Manning, Wardle & Co.") wird zum Betriebsleiter ernannt. - Die Streitigkeiten zwischen Teilhabern dauern mit einem Verfahren vor einem hohen Gericht an.
1858 Schlie├čung, nachdem ├╝ber 600 Maschinen gebaut wurden.
06.1859 Die Fabriksausstattung wird versteigert.




Produkte

Produkt ab Bem. bis Bem. Kommentar
Dampflokomotiven 1847 Beginn 1858 Ende  




Firmen-Änderungen, Zusammenschüsse, Teilungen, Beteiligungen


Zeit = 1: Zeitpunkt unbekannt

Zeit Bezug Abfolge andere Firma Kommentar
1847 Umbenennung zuvor Fenton, Craven and Co.