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Bayerisches Hammerwerk M. Zechel
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| Name of Company | Bayerisches Hammerwerk M. Zechel |
| Ortssitz | Nürnberg |
| Straße | Schweinauer Hauptstr. 150 |
| Art des Unternehmens | Hammerwerk |
| Quellenangaben | [Buch der alten Firmen der Stadt Nürnberg (1930) 93] |
| Zeit |
Ereignis |
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Michael Zechel, gelernter Huf- und Wagenschmied, macht sich im Alter von 22 Jahren selbständig, und errichtet im Anwesen Gugelstraße 18 eine Huf- und Wagenschmiede in Mieträumen. |
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Nach Entlassung aus dem Heeresdienst kann Michael Zechel seine Schmiede wieder eröffnen. Da das Geschäft schon lange vor Kriegsausbruch besonders die Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A.-G. zu ihren Kunden zählte, so entwickelt sich seit der Neueröffnung ein sehr reger Geschäftsverkehr besonders mit genannter Firma für deren Lastkraftwagenbau. |
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Um den größeren Anforderungen zu genügen, kauft die Firma das Bayer. Hammerwerk, Inhaber M. Hiessinger, Schweinauer Hauptstraße 150, und verlegt ihren Betrieb dorthin, den sie nun durch Aufstellung moderner Maschinen vergrößert. |
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Die Firma wird handelsgerichtlich eingetragen, ihr Name in "Bayer. Hammerwerk, Werkzeugfabrik, Stück- und Gesenkschmiede M. Zechel" geändert. |
| Produkt |
ab |
Kommentar |
bis |
Kommentar |
| Schmiedeteile |
1902 |
Beginn (Gründung) |
1930 |
[Buch alte Nürnberger Firmen (1930)] |
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